VII. PESCUP

May 7, 2012 · Posted in Cupdates · Comment 

Coming soon …

VI. PESCUP: Elf Elfmeter

December 5, 2011 · Posted in Historie · Comment 

Penalteemotion from benditlike bender on Vimeo.

Das Grande Finale der Zwischenrunde. Marc und Dennis im Elfmeterschießen. Der 22te Schuss ist der, der entscheidet.

VI. PESCUP-Interview: Georg

October 11, 2011 · Posted in Interview · 1 Comment 

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Besorgniserregende Schizophrenie oder bewundernswerte Dialektik? Entscheidet selbst.

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ANTWORTEN-GEORG: Ach Scheiße, dann mach ich es eben selbst.

FRAGEN-GEORG: Wie fühlte es sich an der absolute Tastatur-Außenseiter zu sein?

ANTWORTEN-GEORG: Prima! Ich habe eine Taste gedrückt und schwupp: Fehlpass!

FRAGEN-GEORG: Wieso hast du eigentlich während des Turniers so viel Bier getrunken?

ANTWORTEN-GEORG: Naja, Herdentrieb. Die anderen, vor allem die Freudenberger, haben ja gut vorgelegt und ich wollte da nicht den Schwächling markieren.

FRAGEN-GEORG: Dein Team, Boca, irgendwas aus von weit weg. Kommst du dir da nicht ein bisserl albern vor, gerade die zu nehmen? Bist wohl was besseres, häh?

ANTWORTEN-GEORG: Ja, ich habe tiefe Anerkennungsprobleme. Das stimmt. Aber bitte häng das jetzt nicht an die große Glocke. Wir haben doch alle unser Süppchen zu kochen.

FRAGEN-GEORG: Was war der glücklichste Moment des Turniers?

ANTWORTEN-GEORG: (zieht die Stirn zunächst in Grübelfalten. Dann aber: Hu! Der erhellende Moment. Ein breites Grinsen) Naja, Glück, so ein großes Wort. Echt, eh! Scheiß Frager, hier! Aber wenn ich mal herablasse diese dämliche Frage zu beantworten: Mein Tor gegen Horst. Nein, das gegen Ralf! Harr, harr, harr, diese Nixkönner!

FRAGEN-GEORG: Findest du dich eigentlich cool?

ANTWORTEN-GEORG: Ja.

FRAGEN-GEORG: Thema Chancenverwertung: Die Froschgourmets aus Lille und das Pack aus Zenit, die waren da ja ganz vorne dabei … Tun die dir nicht leid?

ANTWORT-GEORG: Ach, Mitleid. Wenn ich das schon höre. Ich bin hier der Zubemitleidende! Warum, weiß ich allerdings auch nicht. Aber so ist es.

FRAGEN-GEORG: Fandest du es nicht total paradox, bei dem schönen Wetter drin inner kalten Fabrik zu sitzen und Bier saufend und blöde rum quatschend, imaginäres Fußball zu zocken, nein, schlimmer noch, auch zu schauen?

ANTWORT-GEORG: So ein Unsimn! Imaginär, wenn ich das schon höre! Das war so real wie Madrid, höhö (haut sich fast weg bei dem Witz). Aber jetzt im ernst (von wegen, der lacht immer noch): ich fand es schön. War lustig die ganze Veranstaltung, super organisiert, die Dudes aus Freudenberg waren klasse! Und die aus Chemnitz auch! Also alles gut, ein feines Turnier. Ehrlich wahr, Mann!

FRAGEN-GEORG: Und noch ein abschließendes Statement bitte …

ANTWORT-GEORG: Danke an die Washs und natürlich den Marc und ach: Leute. Ihr wart alle brillant!

VI. PESCUP-Interview: Nils

October 11, 2011 · Posted in Interview · Comment 

PESCUP: Warst du eigentlich zufrieden mit dem Turnier?

Nils: Naja, die Vorrunde war natürlich kurios, aber sensationell!! Dass es gegen Hoffenheim im Halbfinale schwer wird, habe ich mir gedacht. Aber über die Niederlage im Spiel um Platz 3 war ich schon enttäuscht.

PESCUP: Ja, wieder im Halbfinale gewesen, und dann nur Vierter geworden. Woran lag es?

Nils: Weiß nicht. Gegen Hoffenheim im Halbfinale kam ich einfach nicht in die Offensive. Dennis hat das kleine Finale mit mehr Spielerwechsel-Unterstützung gespielt. Das hatte er in der Vorrunde nicht gemacht. Und so kam er dann besser zu Recht. Außerdem war sein Tor ein wenig glücklich.

PESCUP: Wie ist das gefallen?

Nils: Weiß ich nicht mehr so genau. Es lief glaube ich ein Konter. Mein Torwart kam raus und hat den Ball dann nicht gehalten. Danach habe ich zwar viel Druck gemacht, aber so ein zwingender Abschluss war auch nicht dabei. Vielleicht lag es auch an den Pfeilen nach unten.

PESCUP: Wie sehr hast du dich über das Weiterkommen gefreut, nachdem du im Auftaktmatch verloren hast.

Nils: Sehr!

PESCUP: Unglaublich wie du innerlich gekocht hast, als du gegen Lazio so schnell hinten lagst.

Nils: Das war sehr, sehr peinlich. Aber ich wusste, dass ich gegen Leverkusen eine Chance haben würde. Bei Sevilla war ich ursprünglich nicht sicher, aber es hat dann ja dennoch geklappt.

PESCUP: Und Leverkusen schmeißt dann eigentlich selbst das Weiterkommen weg, weil sie einen Stürmer von Sevilla Elfmeterreif foulen.

Nils: Stimmt. Danke. Naja, muss zur Uni!

VI. PESCUP-Interview: Ralf

October 10, 2011 · Posted in Interview · Comment 

PESCUP: Was sagst du zu deiner Finalniederlage?

Ralf: Nils hat es auf den Punkt gebracht: ‘Der Zweite ist der erste Verlierer.’ Ich persönlich wollte im Finale kein Debakel gegen Siebel. Davor hatte ich Schiss. Vom Ergebnisse her, war das alles in Ordnung. Doch am Ende war es noch nervig, dass ich zwar rangekommen bin, aber gleichzeitig wusste, dass das nichts mehr gibt.

PESCUP: Obwohl du noch eine Halbzeit, von der Länge her also ein ganz normales 10-Minuten-Spiel, Zeit hattest das Ding zu drehen …

Ralf: Stimmt. Aber es war schon der scheiß Start, der mich demotiviert hat. Dieser sinnlose Elfer und ich glaube, dass Siebel in dieser Form schwer zu schlagen war. Marc hat sich ja im Nachbereitungsspiel auch noch ne 2:0-Packung abgeholt.

PESCUP: Wie war deine Gruppenphase? Du warst immerhin Erster in der Todesgruppe mit Zenit und Schalke.

Ralf: Aber das war auch knapp. Fast wäre ich ja im letzten Spiel gegen Schalke rausgeflogen. Und das obwohl ich bis dahin ein 4:1 gegen Boca und ein beachtliches 1:1 gegen Zenit eingefahren hatte.

PESCUP: Erzähl uns von deinem Spiel gegen Schalke.

Ralf: Mein Comeback gegen Schalke hat mich eigentlich voll gepusht. Da hatte ich echt nen kranken Adrenalinausstoß. Naja, Fußball eben.

PESCUP: DANKE!

Ralf: BITTE!

VI. PESCUP-Interview: Philip

October 10, 2011 · Posted in Interview · Comment 

Stichworte für sich selbst.

Zwischenrunde.

Gute Institution. Fünf-Minuten-Spiele stellen eine ganz andere Herausforderung. Am besten gilt es die Zwischenrunde gänzlich zu vermeiden. Für mich war im VI. PESCUP das Problem, dass ich eigentlich unbedingt in die Zwischenrunde wollte, um nicht so lange Pause machen zu müssen. Das hat mir am Ende das Genick gebrochen.

Vorrunde.

War mir nach den Auftaktsiegen zu sicher. In den Spielen hat leider alles geklappt.

Turnierfeeling.

Kam wieder nicht auf. Also innerlich, jetzt. Scheiß Ablenkung.

Benfica.

Habe das entscheidende Spiel verloren, obwohl ich Chancen hatte. Nach meinem Anschlusstreffer wollte ich dann mit dem Kopf durch die Wand. An der Rande der Niederlage hatte ich sie nicht. Ansonsten der verdiente Sieger. Saviola und Aimar sind einmalig.

R2.

Wurde am Ende von mir zu oft benutzt. Zu viele Dribblings, Supercontrols und Ballabschirmer. Habe übers R2 drücken das Zocken vergessen.

Lille.

Wenn die einzigen Spieler über 1,80 Meter deine vier Innenverteidiger und die Keeper sind, hast du ein Problem. Denn bei PES6 gewinnen und verlieren eben die Körper viele Zweikämpfe für dich.

Glück.

Spielt jetzt eine viel größere Rolle. Gruppenauslosung ist nun verdammt wichtig. Vorher war das Verhältnis evtl. so: 65% Können/Übung, 30% Tagesform, 5% Glück. Nun ist es etwa so: 40% Können/Übung, 40% Tagesform, 20% Glück. Meines Empfindens nach ist das turnieriger.

Nächstes.

VII. PESCUP wieder im Flecken. Am liebsten während der EURO. Am liebsten unter der Woche an zwei Nachmittagen. Am liebsten mit einem inoffziellen 2-on-2-Turnier am Abend. Am liebsten auf der Montage bei ganz viel schönem Wetter. Am liebsten mit mehr als zwölf Leuten und damit vier Gruppen. Am liebsten mit dem selben Modus.

Tabelle.

Nächstes mal gibt es die Super-Eierkarton-Tabelle. So!

VI.PESCUP-Kein-Interview: Schnorst

October 9, 2011 · Posted in Interview · 2 Comments 

PESCUP: Horst, beim nächsten mal wieder Schalke?

Schnorst: Klar. Einmal Schalke, immer Schalke.

PESCUP: Wie war dein Entscheidungsspiel gegen Hoffenheim?

Schnorst: Das ging nur über die Spielpraxis. Ich führte zwar, aber weil er öfters gespielt hat, macht er die Dinger dann einfach. Eiskalt. Aber alles in allem war ich mehr als zufrieden mich in der Todesgruppe mit Zenit und Hoffenheim so gut zu schlagen.

PESCUP: Aber gegen Hoffenheim war doch alles drin. Du hast sogar geführt …

Schnorst: Ja, aber gegen Ende ging es abwärts.

PESCUP: Und deine sonstigen Eindrücke?

Schnorst: Dass Dennis ins Halbfinale kommt hätte ich nicht gedacht. Aber sonst muss ich sagen, dass es wieder Spaß gemacht hat. Auch wenn ich nachher das zwanglose Zwei-gegen-Zwei noch besser fand, als das Turnier selbst.

VI. PESCUP-Interview: Marc

October 9, 2011 · Posted in Interview · Comment 

PESCUP: Gib mir ein H!

Marc: U!

PESCUP: Gib mir ein U!

Marc: F!

PESCUP: Gib mir ein M

Marc: F!

PESCUP: Gib mir ein B!

Marc: T!

PESCUP: Gib mir ein A!

Marc: A!

PESCUP: Aha, geht doch.

Marc: WIIIIIR SIIIIINGEN Uffffff…..

PESCUP: Sag mal, wäre diesmal eigentlich mehr drin gewesen?

Marc: Klar. War super drauf. Habe aber zu wenig Tore geschossen.

PESCUP: In der Zwischenrunde sind wirklich zu wenig Tore gefallen.

Marc: Das lag am Patch …

PESCUP: Denkst du?

Marc: Jo, es war einfach zu langsam. Deswegen musste man sich alle Chancen herausspielen. Und für die Ungeübteren ist das eben schwer. Da musst du auch mal mit Doppelpässen usw. arbeiten.

PESCUP: Naja, aber in den vorigen Turnieren haben auch nur die mit vielen PESCUP-Stunden gut ausgesehen.

Marc: Das stimmt. Diesmal hat Siebel auch wieder besser ins Spiel gefunden. Das war geil.

PESCUP: Was sagst du zum neuen Modus?

Marc: Cool.

PESCUP: Wieso?

Marc: Naja, bei mir ist es so, dass ich nicht so schnell in ein Turnier finde. Deswegen wäre für mich die längere Vorrunde eigentlich besser. Aber fuer die Spannung und vom Modus her richtig geil.

PESCUP: Hast du Verbesserungsvorschläge?

Marc: Noch cooler wäre es, wenn man die Punkte aus der Vorrunde in die Qualirunde mitnehmen könnte. Damit man dann nicht ganz bei Null anfängt und dann für ein Unentschieden bestraft wird.

PESCUP: Das wäre interessant. Aber nun noch mal zurück zu diesem Turnier. Wieso hat diesmal bei dir nicht so geklappt?

Marc: Ich fand mein Turnier lief wie immer. Das erste Spiel habe ich verkackt. Gegen Hoffenheim sehe ich immer schlecht aus. Daher war ich mit dem Unentschieden sehr zufrieden. Vor allem weil in dem Spiel meine taktische Umstellung gefruchtet hat. Hinten stand ich da Bombensicher. Und wenn ich nicht dieses dumme Gegentor bekomme, nimmt das Spiel auch einen anderen Verlauf.

PESCUP: Was war das fuer eine Umstellung?

Marc: Im ersten Spiel spielte ich mit einer Spitze und zwei Mann dahinter. Da ging nichts nach vorne. Deswegen habe ich dann Danny als hängende Spitze vorgeschoben, dem ich zuvor zu allem Überfluss noch einen Defensivpfeil gegeben hatte. Und schon war nach der Umstellung mehr Drang nach vorne zu spüren.

PESCUP: Und wie war die Zwischenrunde?

Marc: Da muss ich gegen Lille das zweite Tor machen. Dann ist alles gelaufen. Aber insgesamt galt, dass ich die Buden nicht gemacht habe. Mir hat der Knipser gefehlt.

PESCUP: Wäre mehr gegangen, wenn das Turnier länger gedauert hätte?

Marc: Für mich, auf jeden Fall. Aber das kommt halt immer auf die Spieler an. Letzten Endes war mein Ausscheiden unglücklich. Aber schön, dass auch mal andere im Finale waren. Auch wenn man ehrlich festhalten muss, dass beide im Halbfinale keinen wirklichen Gegner hatten.

PESCUP: Aber das bringt eben der neue Modus mit sich. Durch die kleineren Gruppen und das Wegfallen des Viertelfinales ist die Durchlässigkeit Richtung Finale größer geworden. Es entscheiden nun weniger Spiele, und Glück spielt eine größere Rolle. Das ist doch super. Sevilla ist das beste Beispiel.

Marc: Ja, das hat mich sehr für ihn gefreut.

PESCUP: Was geht beim nächsten Turnier?

Marc: Wenn Ralle mal ne Sportzigarette weniger rauchen würde, würde er den Pott auch mal holen …

PESCUP: … nächstes Jahr gibt es eine Schüssel …

Marc: … und die hol ich mir dann wieder!

VI.PESCUP-Interview: Dennis

October 7, 2011 · Posted in Interview · Comment 

PESCUP: Das Faxe schon getrunken?

Dennis: (lacht) Das hebe ich mir für einen besonderen Moment auf.

PESCUP: Warst du denn zufrieden mit deinem Turnier?

Dennis: Man nennt mich auch den „Lucker“. Aber ich hätte Nils in der Gruppe schlagen müssen. Dann hätte ich mir das Geplänkel in der Zwischenrunde auch sparen können.

PESCUP: Wieso hättest du das gewinnen müssen?

Dennis: Habe 0:1 verloren. Habe da nicht mit der Dreierkette gespielt. Das war ein Fehler. Oder habe ich sogar 0:2 verloren?

PESCUP: Naja, beim Wiedersehen um Platz 3 lief es ja besser.

Dennis: Aber, dass ich da überhaupt hinkomme, war am Ende nur Glück. Mit diesen Fünf-Minuten-Spielen …

PESCUP: Ja, da war doch dieser Freistoßnachschuss von Rakitic, kurz vor dem Ende des Spiels gegen Zenit, der die Gruppe erst wieder ausglich.

Dennis: Genau. Das war mein Vorteil. In den kurzen Spielen kommt die spielerische Klasse nicht so raus. Und das Glück entscheidet mit. Das sollte beim nächsten Mal wieder geändert werden. Eigentlich hätten Lille, Zenit und die Finalisten es unter sich ausmachen müssen.

PESCUP: Aber so ist es doch auch gut. So gibt es mal Überraschungen. Lille und Zenit hatten auch Chancen, aber haben es eben in der Vorrunde verkackt. Bist du dann eigentlich beim nächsten PESCUP in Freudenberg dabei?

Dennis: Wenn es zeitlich geht, auf Jeden! Dann mache ich noch einen kurzen Abstecher in die Heimat.

VI.PESCUP-Interview: Fabian

October 7, 2011 · Posted in Interview · Comment 

Heute startet die Interview-Serie zum VI. PESCUP. Mir persönlich geht es ja meist so, dass ich die ganzen Geschichten, die so ein Pokal schreibt selten voll mitbekomme, geschweige denn das ich mir einen Großteil davon merken kann (wobei ich oft merke, dass ich doch mehr behalte als andere …). Um daher die Geschichtchen, Gefühle und Gedanken einiger Teilnehmer der CUPs zu dokumentieren, habe ich heimlich kleine Befragungen via Chat und Telefon vorgenommen und in solche Interviewformen gepackt. Wenn noch jemand Lust hat, seinen Sempf dazuzugeben: immer herbei. Anrufen oder chatten!

PESCUP: Was fällt dir als erstes zum VI. PESCUP ein?

Fabian: Die ganzen Geschichten waren wieder unglaublich. Vor allem das mit dem computergesteuerten Spieler (Lazio). Das habe ich alles nicht gerafft. Auch das mit dem Elfmeterschiessen nicht. Obwohl einige Leute versucht haben es mir zu erklären. Ich habe es nicht gerafft.

PESCUP: Nun, das Elfmeterschiessen wurde in der Zwischenrunde ausgetragen. Weil dort Dennis, Marc und Philip nach sechs Spieltagen alle Punkt- und Torgleich waren, musste die Entscheidung im Elfmeterschiessen her.

Fabian: Und warum ist Lazio dann doch rausgeflogen?

PESCUP: Weil wir im Nachhinein feststellten, dass Dennis auf der falschen Schwierigkeitsstufe gespielt hat. Der PESCUP-Rat entschied dann auf Annullierung und Neuansetzung. Aber nun zu dir, wie fandest du deinen persönlichen Turnierverlauf?

Fabian: Ich habe mir von Anfang an keine Chancen ausgerechnet. Nicht gegen Lille, einen meiner Gruppengegner, und vor allem nicht im gesamten Turnier. Aber meine Mannschaft war einfach überragend. Die Defensive stand unglaublich sicher und vorne haben Saviola und Aimar gewirbelt.

PESCUP: Welche Taktik hast Du diesmal gespielt?

Fabian: Ich habe wieder auf die Raute umgestellt, mein Winnersystem der frühen Cupjahre. Die Doppelsechs, die ich sonst spielte, hat mich einfach nicht zum Erfolg geführt. Diesmal hat alles gepasst.

PESCUP: War kein Glück dabei?

Fabian: Naja, Glück gehört immer dazu. Als im entscheidenden Gruppenspiel gegen mich ein Lille-Stürmer mit dem Ball am Tor vorbei läuft. Das war Glück.

PESCUP: … wir würden es Arroganz nennen.

Fabian: Aber wenn er den macht, dann komme ich vielleicht in die Qualirunde, wo alles möglich ist. Diesmal sind mit Lille und Zenit die beiden Finalisten des IV. PESCUP und des V. PESCUP ausgeschieden. Gegen einen Debütanten.

PESCUP: Dem wir hier gerne noch mal gratulieren wollen.

Fabian: Genau. Ich fand das einfach gut.

PESCUP: Nun wurde ja bei diesem Turnier zum ersten Mal ein Patch mit einem anderen Gameplay gespielt. War das für dich eher ein Vorteil oder ein Nachteil?

Fabian: Das kann ich nicht sagen. Fakt ist, dass ich mich mit dem langsamen Spiel sehr gut zu Recht gefunden habe. Es lief mit dem Gameplay einfach wunderbar. Das Langsame ist gut für die Ballannahme und -weitergabe. Es gibt einem genug Zeit um auf dem Radar zu schauen, ob man nun spielen kann oder nicht.

PESCUP: Einige letzte Worte?

Fabian: PES6 ist einfach der Wahnsinn. Jede kleinste Veränderung wirkt sich direkt auf das Spielgeschehen aus, was teilweise interessant ist, manchmal aber einfach nur nervt. Danken möchte ich allen Organisatoren, also Marc, Nils und den Washs.

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